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#WissKOMM

Bei Wissenschaftskommunikation sollen die Themen durchaus komplex bleiben. Die Frage ist doch, wie sie auf dem Teller landen, um hier mal ein Bild zu bemühen.

Bei Wissenschaftskommunikation sollen die Themen durchaus komplex bleiben. Die Frage ist doch, wie sie auf dem Teller landen, um hier mal ein Bild zu bemühen. Als unübersichtlicher Rollbraten, molekulargastronomische Experimente oder erkennbare Zutaten, in appetitlichen Häppchen angerichtet. Wissen als Snack oder Fingerfood. Schwierige Themen werden begeistert gefuttert, so wie Chips aus der Tüte.

Als Biologin (B.Sc.) liegen mir Botanik und Ökologie besonders. Ich mag, wenn es lebendig ist! Da aber einfach alles auf Physik und Chemie basiert, musste ich das auch studieren und kann deswegen komplexe naturwissenschaftliche Prozesse nachvollziehen und verständlich wiedergeben. Wie schön, wenn schwierige Fakten zu lesbaren Texten, hörbaren Audios und kurzen Videos werden.

Gäbe es „Generell neugierig“ als Fachbereich an der Uni, wäre ich dabei gewesen. Weil das aber nicht geht, greife ich mir manchmal Spezialwissen und arbeite mich ein. In Schafe und Ziegen, Baumbeurteilung und Obstbaumschnitt, landwirtschaftliche Großmaschinen, Fischzucht oder Holzbau. All diese Themen basieren auf Naturwissenschaften. Da sind sie wieder, die MINT-Fächer! Und auch die Küchenallegorie steht oben nicht ohne Grund: Seit vielen Jahre habe ich immer wieder Aufträge aus der Lebensmittelbranche. Am Liebsten ist mir da Bio, doch für regionalen Anbau und Slow Food (und Slow Flowers!) habe ich auch viel übrig.

[Evt. noch ein Absatz oder zwei.

Hier könnten tatsächlich mal ein paar Arbeitsproben folgen, vielleicht als Screenshots oder eleganter Slider? Was meinst du? Online-Links gehen in vielen Fällen nicht (mehr)]